Dieses Rezept ist in ca. einer halben Stunde fertig, Gemüse schneiden schon inklusive!
Das Rezept ist für 2 Personen und verbraucht so einen halben mittelgroßen Hokkaido-Kürbis.
Zutaten:
ca. 500 g Hokkaido-Kürbis (Nettogewicht, also ohne Kerne, Stiel, etc.)
ca. 200 g Zwiebeln (Nettogewicht)
200 g Feta
ca. 200 ml Wasser oder Brühe
1 gehäufter Esslöffel Griebenschmalz (oder anderes Fett, mit Schmalz ist es natürlich nicht mehr vegetarisch)
1 Knoblauchzehe
Salz, sonstige Gewürze nach Geschmack
Zubereitung:
1. Kürbis putzen und in maximal 1 cm große Würfel schneiden.
2. Zwiebeln putzen und in grobe Würfel schneiden
3. Fett in der Pfanne erhitzen und Zwiebeln darin bräunen
4. Kürbis dazugeben und ca. 2 Minuten mit anbraten
5. Mit Wasser oder Brühe ablöschen und kochen lassen, bis die Flüssigkeit fast verdampft ist. Wenn der Kürbis noch nicht die gewünschte Konsistenz hat, nochmal Flüssigkeit dazugeben und weiterköcheln. Wenn das Fruchtfleisch noch Biss haben soll, entsprechend weniger Flüssigkeit verwenden und weniger lange kochen lassen.
6. In der Zwischenzeit Feta würfeln
7. Fetawürfel dazugeben und vermischen
8. Abschmecken, Salz ist schon durch den Feta relativ viel drin. Gegebenenfalls frische oder gefrorene Kräuter verwenden, Ich werde beim nächsten Mal Petersilie probieren.
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Samstag, 8. Februar 2014
Sonntag, 2. Februar 2014
Ausprobiert: Rezept für Kürbisbrot
Neulich bin ich endlich dazu gekommen, ein Rezept für Kürbisbrot auszuprobieren, das schon länger auf meiner „Back- und Kochliste“ stand. Es handelt sich um dieses Rezept von Chefkoch.
Das Brot hat uns sehr gut geschmeckt, besonders warm mit salziger Butter bestrichen. Optisch macht es durch die leuchtend orange Färbung auch was her. Die Konsistenz ist etwas bröckelig, die Kruste sehr lecker und nicht zu hart. Leider war es auch nach längerer Backzeit als im Rezept innen noch feucht. Wir haben die inneren Scheiben dann noch einmal in den Toaster gesteckt – das hatte den Vorteil, dass wir das Brot auch am zweiten Tag warm genießen konnten. Beim nächsten Mal werde ich das Brot wohl etwas länger im Ofen lassen.
Hier die Zutaten:
300 g Kürbisfleisch (Hokkaido)
3 EL Wasser
500g Weizenmehl
1 Päckchen Trockenhefe
2 EL Honig
3 EL warme Milch
100 ml Öl
1 gestr. TL Salz
Zubereitung:
1. Kürbis in Wasser andünsten und pürieren
2. Mehl und Hefe gut mischen, dann andere Zutaten unterrühren
3. Teig gehen lassen
4. Teig durchkneten, in Kastenform füllen und im nicht vorgeheizten Ofen 25-30 min bei Umluft 180°C backen (das ist die Rezeptangabe, ich hatte das Brot länger drin).
Dieser Artikel ist ein Gastbeitrag meiner Freundin.
Das Brot hat uns sehr gut geschmeckt, besonders warm mit salziger Butter bestrichen. Optisch macht es durch die leuchtend orange Färbung auch was her. Die Konsistenz ist etwas bröckelig, die Kruste sehr lecker und nicht zu hart. Leider war es auch nach längerer Backzeit als im Rezept innen noch feucht. Wir haben die inneren Scheiben dann noch einmal in den Toaster gesteckt – das hatte den Vorteil, dass wir das Brot auch am zweiten Tag warm genießen konnten. Beim nächsten Mal werde ich das Brot wohl etwas länger im Ofen lassen.
Hier die Zutaten:
300 g Kürbisfleisch (Hokkaido)
3 EL Wasser
500g Weizenmehl
1 Päckchen Trockenhefe
2 EL Honig
3 EL warme Milch
100 ml Öl
1 gestr. TL Salz
Zubereitung:
1. Kürbis in Wasser andünsten und pürieren
2. Mehl und Hefe gut mischen, dann andere Zutaten unterrühren
3. Teig gehen lassen
4. Teig durchkneten, in Kastenform füllen und im nicht vorgeheizten Ofen 25-30 min bei Umluft 180°C backen (das ist die Rezeptangabe, ich hatte das Brot länger drin).
Dieser Artikel ist ein Gastbeitrag meiner Freundin.
Freitag, 4. Oktober 2013
Hokkaido-Ernte 2013: ca. 60 Kg
Fünf Obstkisten bzw. anderthalb Schubkarren voll sind zusammen gekommen. Damit ist die Hokkaido-Saison für dieses Jahr am 01.10.2013 erfolgreich abgeschlossen. Ich habe nicht gewogen, schätze aber mal, es sind ca. 60 Kilo Hokkaido-Kürbis.
Das Kürbisbeet, die Hokkaido-Pflanzen geben langsam auf, man sieht die vielen vertrockneten Blätter:

In der Nahansicht sieht man das viele Ackerschachtelhalb dazwischen - macht nichts, wenn der Kürbis erstmal soweit ist, hält ihn nichts mehr auf.

Erste Schubkarre:

Und noch eine Halbe:

Da haben wir die Ernte im Trocknen. die zwei Kürbisse in der rechten Kiste habe ich beim Ernten beschädigt. Die werden deswegen ebenso wie die Patisson-Kürbisse zuerst verbraucht.
Die Kürbisse waren in diesem Jahr ausgezeichnet. Vielleicht sollten wir im nächsten Jahr noch mehr und noch mehr Sorten anbauen. Hokkaido ist ja inzwischen ein Allerweltskürbis und hat die Gelben Zentner fast völlig verdrängt. Es gibt aber ja noch eine Vielzahl leckerer und lagerfähiger Sorten.
Wer Tipps oder vielleicht sogar ein paar Samen übrig hat, darf die gerne in den Kommentaren bzw. bei der Postanschrift im Impressum loswerden...
Das Kürbisbeet, die Hokkaido-Pflanzen geben langsam auf, man sieht die vielen vertrockneten Blätter:

In der Nahansicht sieht man das viele Ackerschachtelhalb dazwischen - macht nichts, wenn der Kürbis erstmal soweit ist, hält ihn nichts mehr auf.

Erste Schubkarre:

Und noch eine Halbe:

Da haben wir die Ernte im Trocknen. die zwei Kürbisse in der rechten Kiste habe ich beim Ernten beschädigt. Die werden deswegen ebenso wie die Patisson-Kürbisse zuerst verbraucht.
Die Kürbisse waren in diesem Jahr ausgezeichnet. Vielleicht sollten wir im nächsten Jahr noch mehr und noch mehr Sorten anbauen. Hokkaido ist ja inzwischen ein Allerweltskürbis und hat die Gelben Zentner fast völlig verdrängt. Es gibt aber ja noch eine Vielzahl leckerer und lagerfähiger Sorten.
Wer Tipps oder vielleicht sogar ein paar Samen übrig hat, darf die gerne in den Kommentaren bzw. bei der Postanschrift im Impressum loswerden...
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