Samstag, 27. April 2013

Nelkenfindling Gartennelke (Dianthus caryophyllus)

Da bin ich doch auf dem Gehweg buchstäblich über eine Pflanze gestolpert. Vermutlich ist sie jemandem aus dem Fahrradkorb gefallen. Zuerst habe ich sie nur aufgerichtet und an die Seite gestellt und bin weiter gegangen. Dann habe ich aber doch nochmal kehrtgemacht und sie mitgenommen. Die Chance, dass jemand wegen einer einzelnen Blume nochmal zurückfährt ist denke ich nicht so groß, zumal es sich auch sicher nicht um eine teure Pflanze gehandelt hat. Ich habe sie also als nichtanzeigepflichtige, geringwertige Fundsache mit nach Hause genommen.

Erst dort ist mir aufgefallen, dass außerdem der Topf kaputt ist.
Gartennelke Fundsache kaputter Topf
Mit der kaputten Seite nach hinten und nachdem ich die ausgeblühen Blüten abgeschnitten habe, ist sie aber doch ganz schick.
Gartennelke
Falls der richige Eigentümer hier mitliest und seine Pflanze zurück haben möchte, darf er oder sie sich gerne melden. Gegen Vorlage eines Kassenbons vom richtigen Tag und der Angabe der Route auf der sie verloren wurde, gebe ich sie selbstverständlich gerne wieder her. Bis dahin bleibt sie hier in Pflege.

Freitag, 26. April 2013

Wenn ich einmal traurig bin, kauf ich einen Korn...

Am letzten Wochenende war ich nach langer Zeit mal wieder auf einem Flohmarkt. Die erhofften Schnäppchen haben sich aber leider nicht eingestellt. Überhaupt war der Markt auf dem Parkplatz des Edeka-Centers Struve in Eppendorf schlecht besucht, sowohl was die Anbieter, als auch was die Käufer anbelangt.

Als Trostkauf habe ich immerhin eine Flasche Strothmann Kornett Kornbrand 38 % für 3 € ergattern können. Laut dem Preisschild hat er zu DM-Zeiten bei Inter Spar mal 13,49 DM gekostet. Inzwischen gibt es das Produkt wohl nicht mehr im Handel. Der Korn sollte aber ungefähr identisch sein mit dem Strothmann Doppelkorn 38 %, der im Onlineshop 7,29 € plus Versand kostet.
Strothmann Kornett
Die Flasche ist natürlich ungeöffnet. Wenn uns mal überraschend der Wodka für unseren Aufgesetzten ausgeht, könnte man den Doppelkorn als Ersatz nehmen. Es soll aber ja auch Leute geben, die Korn pur oder mit Cola ganz gerne mal so trinken.

Mittwoch, 24. April 2013

Ein ganzer Tag Holz spalten!

Das herangeschaffte Holz über das ich neulich schonmal geschrieben habe muss ja nun irgendwie auch zerkleinert und eingelagert werden, damit es für überübernächstes Jahr trocknen kann. Zum Glück hat ein Nachbar ein Spaltgerät, mit dem wir die Klötze spalten können. Das ist eine enorme Erleichterung und auch viel rückenschonender als die Arbeit mit der Axt und Spaltkeilen.

Zu verarbeiten waren zwei große Fichten, zwei kleinere Fichten und eine große Erle. Zu zweit haben wir ca. 7 Stunden (also 14 Mannstunden) gearbeitet. Einer hat gespalten, der Andere gestapelt. Dennoch sind wir nicht ganz fertig geworden. Die frische Fichte ging aber auch wirklich schlecht zu spalten. Wir wollten das Holz auch nicht bis zum Herbst der Witterung aussetzen.

In diesem Winter haben wir ein komplettes Abteil von ca. 10 Raummetern verheizt. Den Boden haben wir mit Paletten, Pappe und jetzt noch mit einem kaputten Plastikkomposter ausgelegt, damit Mäuse etc. nicht die Erde hochwühlen und das Holz im Boden vergammelt.
leerer Holzschuppen
Teilweise haben wir in den anderen Abteilen auch Gehwegplatten genommen, eben was jeweils gerade da war.
Am Anfang ist der Holzberg riesig.
zu spaltendes Holz und Holzspalter
Man sollte schon eine Schutzbrille oder einen anderen Augenschutz tragen, da Holz auch mal unerwartet splittern kann.
Am Ende des Tages ist der Holzschuppen nicht ganz voll, de Haufen aber auch noch nicht ganz weg. Für das dünnere Holz kommt dann bei Gelegenheit noch die Kreissäge zum Einsatz.
Holzhaufen Rest fasr voller Holzschuppen
Der Rest vom Holz passt auch noch locker in den Schuppen. Bis zum Herbst wird sich aber auch noch der ein oder andere Ast ansammeln.

Dienstag, 23. April 2013

Ein Plädoyer fürs Sperrmüllsammeln

Zunächstmal bin ich selber kein passionierter Sperrmüllsammler. Wenn ich zufällig etwas sehe, was ich gebrauchen kann, nehme ich es aber auch ohne schlechtes Gewissen mit. Klar kann man das Sammeln von Sperrmüll juristisch als Diebstahl sehen.

Dafür müsste der Müll jemandem gehören, der etwas dagegen hat, dass man ihn mitnimmt. Das könnte der Entsorgungsbetrieb mit dem Argument sein, dass ihm alles gehöre, was an der Straße steht. Da der Eigentümer aber in der Regel die Möglichkeit behalten möchte, es sich bis zur Abholung gegebenenfalls noch anders zu überlegen, habe ich mit dieser Interpretation Schwierigkeiten. Außerdem wird Sperrmüll meist viel früher als erlaubt an die Straße gestellt, was der Entsorgungsbetrieb ja gerade nicht will. Schließlich kann das in Gegenden mit genauer Anmeldung eigentlich nur für angemeldete Gegenstände gelten. Häufig stellt man aber einfach hin, was einem noch so in die Hände fällt.

Der Sperrmüll könnte auch noch dem ursprünglichen Eigentümer gehören, der sie an die Straße gestellt hat. Der hat aber in aller Regel nichts dagegen, wenn jemand die Sachen mit nimmt und sie einer möglichst sinnvollen Verwendung zuführt. Ich habe noch nie erlebt, dass die Eigentümer das Mitnehmen von Sperrmüll verboten haben, wenn sie dabeistanden.

Wer Sperrmüll sammelt verhält sich meist auch noch ordnungswiedrig aber in den meisten Gegenden wird ohnehin gelten: "Wo kein Kläger, da kein Richter".

Mir persönlich ist es, wenn wir selber Sperrmüll an die Straße stellen viel lieber wenn die Sachen von privaten oder meinetwegen auch illegal gewerblich sammelnden Leuten mitgenommen werden. Gerade Möbel werden dann meist tatsächlich nochmal benutzt, was auch viel ökologischer ist, als sie zu verschrotten und wesentlich erfolgversprechender, als wenn sie erst in eine Möbelscheune kommen und von dort einen Abnehmer suchen.

Als Beispiel unser letzter Sperrmülltermin:
Sperrmüll
Fast die Hälfte konnte noch jemand gebrauchen. Das kaputte Kettcar links, die türkise Klappmatratze, der geklappte Fußhocker auf dem Sofa, der kleine Kacheltisch, der Toilettenaufsatz und der kaputte Flechtstuhl rechts im Bild haben einen neuen Eigentümer gefunden. Was liegen bleibt ist dann halt wirklich Schrott, der nur noch zur Entsorgung taugt.

Ich wünsche allen Sperrmüllsammlern weiterhin gute Jagd. Was allerdings nervt, sind die schwarzen Schafe, die alles auseinander wühlen und Dreck und Unordnung hinterlassen.

Montag, 22. April 2013

Impressionen vom Pflanzenmarkt im Freilichtmuseum am Kiekeberg 21.04.2013

Wir haben das schöne Sonntagswetter und eine gewonnene Freikarte genutzt und sind zum Pflanzenmarkt im Freilichtmuseum am Kiekeberg gefahren. Die Anreise aus Hamburg war gar kein Problem, da die Buslinien 340 und 4244 ab Harburg Rathaus bzw. Harburg fahren.

Eingang um ca. 11 Uhr. Da war es noch relativ leer und nur wenig Schlange an der Kasse. Unser Gutschein (gültig "6 Monate ab November 2012) wurde aus reiner Gutmütigkeit aktzeptiert - angeblich war er eigentlich schon abgelaufen. Ich weiß zwar nicht, wie man darauf kommt, aber wir mussten wegen der "Kulanz" des Einlassers ja trotzdem nicht lange diskutieren.
Freilichtmuseum Kiekeberg
Noch hält sich der Andrang in Grenzen.
Pflanzenmarkt Freilichtmuseum Kiekeberg 21.4.2013
Nach dem Mittag wird es richtig voll und die Leute kaufen von den ca. 130 Ständen als gäbs kein Morgen.
Pflanzenmarkt Freilichtmuseum Kiekeberg 21.4.13
Gut, dass es am Eingang eine "Pflanzengarderobe" gibt, wo man seine Einkäufe verwahren lassen kann.
Außer Menschen gab es auch ein paar richtig Schicke Hühner bzw. Hähne zu bestaunen, die teilweise frei rumliefen (könnten aber auch ausgebüxt sein).
Hahn Freilichtmuserum Kiekeberg
Hühner Kiekeberg
Der Zwerghahn ist besonders hübsch.
Zwerghahn Kiekeberg
Pflanzen haben wir übrigens nicht gekauft, wir waren nur zum gucken da. Nach einer umfassenden Honigverkostung (bestimmt 15 verschiedene Sorten) bin ich an einer Tüte Honigbonbons für 3 € aber nicht vorbeigekommen. Die waren schon als Kind immer was ganz Besonderes für mich.
Honigbonbons
Natürlich gab es außer den Pflanzenständen auch noch die vielen Museumshäuser und das Agrarium zu besichtigen. Wir haben lange nicht alles geschafft und werden insofern bei Gelegenheit nochmal hinfahren. Der Eintritt kostet übrigens mit oder ohne Veranstaltun 9 € pro Person.

Freitag, 19. April 2013

Neuerwerbung: Edelstahl Obstpresse (Spindelpresse)

Nachdem wir im letzten Jahr mit zwei normalen Zentrifugenentsaftern Apfelsaft aus den James Grieve -Äpfeln gemacht haben und dabei mit viel Schaum und bei mir allergieauslösendem Saftnebel zu kämpfen hatten, wollen wir das Werkzeug in diesem Jahr etwas professionalisieren.

Seit einiger Zeit habe ich daher bei Ebay und in den Kleinanzeigen nach einer manuellen Spindelpresse zu einem erschwinglichen Preis gesucht. Schließlich sind wir vom Standartmodell mit holzverstrebtem Presskorb abgekommen und wollten eine Edelstahlpresse.

Der große Vorteil ist, dass Edelstahl hygienischer ist, man kann so ein Gerät abdampfen und mit dem Hochdruckreiniger bearbeiten. Es kann kein Lack abblättern und in den Saft geraten und rosten sollte es auch nicht. Bei schlechter Lagerung, etwa wenn es mal feucht wird, gammelt das Gerät im Gegensatz zu einem mit Holzteilen nicht.

Schließlich sind wir über Ebay-Kleinanzeigen fündig geworden und haben in der weiteren Umgebung eine selbstgebaute Edelstahlpresse mit ca. 10 Liter Korbvolumen und einem unbenutzten Presssack entdeckt und für 130 € erstanden. Viel Geld, aber hoffentlich auch die erhoffte Qualität.

Hier sieht man das grandiose Gerät, von dem ich im Herbst sicher mehr berichten werde. Es ist natürlich noch  nicht betriebsbereit montiert.
Saftpresse Spindelpresse Edelstahl
Ist richtig schwer. 30 kg wiegt das gute Stück bestimmt.

Dienstag, 16. April 2013

Obstbäume veredeln: Kopulation mit Gegenzungen Schritt für Schritt

Ich möchte euch die Veredelungstechnik "Kopulation mit Gegenzungen" Schritt für Schritt mit Bildern erklären.
Die Veredelung hat ein Bekannter durchgeführt, der das als Hobby schon eine Weile macht. Ich durfte aber auch mal selber Hand anlegen. Insgesamt haben wir 12 Bäumchen veredelt. Zwei bisher nicht bestimmbare Birnensorten haben wir auf Birnensämling veredelt. Um schneller zu sehen, ob unsere Apfelsämlinge brauchbares Obst bringen, haben wir außerdem 10 kleinwüchsige M9-Unterlagen mit einmal Holsteiner Cox, zweimal Grüner Boskop und 7 unserer selbstgezogenen Sämlinge veredelt. Die Unterlagen haben wir bei der Baumschule Peter Klock bezogen, wo sie insgesamt ca. 30-35 € gekostet haben.

Zunächst das Material:
Veredelung Werkzeug Material
Von links nach rechts:
- 1 weicher Bleistift zum Beschriften der Etiketten
- Kunststoffetiketten
- Haushaltsschere zum Abschneiden des Basts und der Markierungsbänder
 - Baumwachs zum versiegeln der Veredelungs- und Schnittstellen
- Veredelungsmesser (einseitig geschliffen)
- Tuch zum eventuellen Voreinigen der Reiser
- gute Gartenschere
- Edelreis
- Veredelungsunterlage
- Außerdem nicht abgebildet: Paketschnut zum anbinden der Etiketten und ein Taschenmesser oder ein Locher zum Lochen der Etiketten.

Nun sucht man sich ein Edelreis. Das sind die einjährigen Wassertriebe, die gerade nach oben wachsen. Dazu nimmt man eine Unterlage mit möglichst gleicher Dicke. Beide werden nun gegenüber einem gesunden Knospenauge schräg abgeschnitten. Die Unterlage natürlich oben, das Reis unten.
Kopulation mit Gegenzungen Schneiden
Das ist der schwierigste Schritt bei der ganzen Angelegenheit. Ich habe es trotz mehrerer Anläufe nicht zufriedenstellend hinbekommen. Die Schnitte müssen möglichst gut aufeinander passen und dürfen dafür insbesondere nicht wellig sein. Deswegen benutzt man auch spezielle einseitig geschliffene Messer, mit denen das leichter hinzukriegen ist. Die Schnittstellen sollten nicht berührt werden, weil sie dadurch verschmutzen und nicht mehr so gut anwachsen.
Ist man kein Profi oder passen Edelreis und Unterlage von der Dicke her nicht so gut zusammen, muss am Ende trotzdem mindestens eine Seite der aufeinanderglegten Schnittflächen gut aufeinanderliegen.
Kopulation Veredelung Schnittflächen
Das Kambium (direkt unter der Rinde) muss sich berühren, damit die beiden Teile zusammenwachsen können. Hat man die beiden Teile passend geschnitten, müssen sie noch fest verbunden werden. Bei der normalen Kopulation werden sie dafür einfach mit Bast oder Veredelungsgummi verbunden. Um die Stabilität zu verbessern und das Verbinden einfacher zu machen, haben wir noch sogenannte Gegenzungen geschnitten und die Zweige damit ineinander gesteckt. Ein Bild hilft da mehr als jede Beschreibung:
Kopulation Gegenzungen Schneiden der Gegenzunge
Kopulation Gegenzungen zusammenstecken
Nun muss die Verbindung fixiert werden. Man achtet nochmal darauf, dass das Kambium sich an mindestens einer Seite auf der ganzen Länge berührt und umwickelt die Verbindungsstelle dann stramm mit Bast, wobei man das Auge des Edelreises freilässt. Am Ende verknotet man den Bast. Vor dem Verbinden kappt man außerdem das Edelreis mit einem geraden Schnitt, so dass 2-3 gesunde Augen verbleiben.
Es ist hilfreich, wenn eine zweite Person die Unterlage hält.
Kopulation Gegenzungen Verbinden mit Bast
Kopulation Gegenzungen mit Bast verbinden
Statt Bast könnte man auch spezielle Veredelungsgummis nehmen. Sie haben den Vorteil, dass sie nicht UV-stabil sind und daher später nicht aufgeschnitten werden müssen. Dafür kann man sie aber auch nicht so fest ziehen und sie verleihen damit weniger Stabilität.

Die Veredelungsstelle und das obere Ende müssen jetzt noch mit Baumwachs versiegelt werden. Damit verhindert man eine übermäßige Verdunstung, die das Edelreis vertrocknen lassen würde und verhindert das Eindringen von Pilzen, Bakterien und Viren. Damit das Baumwachs streichfähig wird, muss man es vorher warmstellen oder in einem Wasserbad anwärmen. Richtig heiß soll es natürlich nicht sein.
Kopulation Gegenzungen Veredelungsstelle mit Baumwachs versiegeln
Nun müssen die veredelten Bäumchen nurnoch gepflanzt werden. Man kürzt dafür die Wurzeln mit einer scharfen Gartenschere um ca. 1/3. Damit schneidet man möglicherweise durch den Versand vertrocknete Wurzeln ab und regt die Neubildung an. Unsere Bäumchen haben wir zunächst in Töpfe gepflanzt, weil das Beet noch nicht vorbereitet ist. Auf jeden Fall das Angießen nicht vergessen.
Veredelte Obstbäumchen
Falls man mehrere Bäumchen mit unterschiedlichen Sorten veredelt hat, empfiehlt es sich, diese gut zu beschriften. Dafür haben wir die Stecketiketten aus Plastik gelocht und mit dem Bleistift beschriftet. Edding und ähnliche Stifte bleichen aus oder waschen ab. Durch die Lochung ein Band und dann unten um den Stamm gelegt - fertig.
Wie man sieht, ist die Veredelungsstelle bei uns einfach "irgendwo". Normalerweise wird wurzelnah veredelt, wodurch man die Veredelungsstelle später nicht mehr auf Anhieb sieht. Der Nachteil ist, dass die Veredelungsstelle dann auch leichter mal mit Erde bedeckt wird und selber Wurzeln schlägt. Dann könnte aus einem kleinen Bäumchen plötzlich ein wuchskräftiger Riese werden, was in diesem Fall nicht gewünscht ist. Die kleinen Bäumchen sollten natürlich unkrautfrei gehalten werden, bis sie groß genug sind, um sich so durchzusetzen. Schwächlinge wie die M9-Unterlage brauchen Zeit ihres Lebens einen Pfahl und sollten dauernd unkrautfrei bleiben. Wir werden es mit richtigem Unkrautvlies versuchen, haben aber noch keine Erfahrung damit.

Nach 4-6 Wochen muss der Bast durchgeschnitten werden, damit er nicht einwächst. Bis dahin sind Unterlage und Edelreis stabil miteinander verwachsen, wenn alles gut gegangen ist. Es reicht, den Bast an einer Seite aufzuschneiden. Wenn man versucht ihn ganz abzumachen, beschädigt man leicht die Veredelung.