Die Pfefferminze wuchert und die Zitronenmelisse sät sich überall aus. Soviel Tee kann kein Mensch trinken, zumal die Pfefferminze auch nicht die beste Sorte für Tee ist.
Abhilfe hat nun
ein Artikel von Margit geschaffen, bei dem es allerdings um Holunderblütensirup geht. Darin ist das
Rezept für einen entsprechenden Melissensirup verlinkt und mit hilfreichen Kommentaren, insbesondere einem von
Nervenruh versehen.
Ich habe mich für wesentlich weniger Zucker als angegeben entschieden und auch den Ablauf geändert. Die Rezeptur sieht nun wie folgt aus:
UPDATE 23.04.2015: Da wir planen, die selbstgemachten Lebensmittel aus dem Chaosgarten demnächst selbst zu vermarkten, habe ich das eigentliche Rezept hier rausgenommen. Wer Interesse hat, den Sirup zu kaufen oder an einer Verkostung teilzunehmen, kann sich aber gerne schonmal über die Mailadresse im Impressum melden.
Schmeckt super mit kaltem Leitungswasser oder Sprudelwasser und beim derzeitigen Wetter mit Eiswürfeln. Mischungsverhältnis je nach Geschmack zwischen 4 und 10 zu 1. In meinem Kopf spuken auch schon ein paar Ideen, wofür man den Sirup noch verwenden kann. Für Cocktails, insbesondere Mjito, für Pfefferminztortenguss auf Fruchttortenboden, zum Sekt, vielleicht für Wassereis...
Mit diesem Rezept kann man JEDER Menge überschüssiger Minze oder Melisse Herr werden! Das Rezept soll sich, wie Eingangs schon erwähnt auch gut für Holunderblütensirup eignen. Über weitere Ideen, was man so versiruppen kann, freue ich mich. Das ist nochmal eine alkoholfreie Alternative zum
Aufgesetzten.