In einem ersten Versuch habe ich Töpfe mit unterschiedlichen Substratmischungen mit Kopfsalat eingesät. Das Ergebnis könnt ihr hier nachlesen.
Nun geht es mit ebendiesen Töpfen weiter. Diesmal habe ich in jeden Topf vier unverhühtete Samen der Chilisorte "Lemon Drops gelb" gesät. Hoffentlicht keimt in jedem Top mindestens eine Pflanze. Die überzähligen Exemplare werden pikiert und in anderen Töpfen, später dann im Freiland weiter gezogen.
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Donnerstag, 6. Februar 2014
Montag, 23. Dezember 2013
Terra Preta Topfversuch mit Kopfsalat - Vergleich unterschiedlicher Erdmischungen: Ergebnis am 15.11.2013 (nach knapp 3 Monaten)
In meinem Kopfsalat-Topfversuch mit unterschiedlichen Erdmischungen möchte ich euch jetzt die Auswertung präsentieren. Ausgesät habe ich den Kopsalat am 19.08.2013, geerntet am 15.11.2013, weil ich Angst hatte, dass mir der Frost sonst einen Strich durch die Rechnung macht. Ensprechend sind auch keine Köpfe, sondern nur Blätter draus geworden.
Ich habe unter anderem Gartenerde, eigenen (noch nicht ganz reifen) Terra Preta Kompost und ein kommerzielles Terra Preta Substrat verglichen. Zu den genauen Zusammensetzungen siehe weiter unten und in meinem Artikel über den Beginn des Experiments.
In die teilweise in der Mikrowelle sterilisierten Erdmischungen habe ich mehrere Kopfsalatsamen eingesät und nach einigen Wochen dann in jedem nur die kräftigste Pflanze stehen lassen. Die Pflanzen haben regelmäßig genug Wasser bekommen. Später mag es eine gewisse Verschattung gegeben haben, die das Ergebnis beeinflusst haben könnte - zu diesem Zeitpunkt waren die Ergebnisse aber schon recht deutlich und es hat sich in der Tendenz nicht mehr viel geändert.
Hier einmal ein Bild der ganzen Versuchsanordnung vor der Ernte. Die Blätter habe ich über der Wurzel abgeschnitten und Brutto, also inklusive etwas gelblicher Blätter, gewogen.
1. Gartenerde (GE): 3 Gramm
2. Sterilisierte Gartenerde (GE st.): 5 Gramm
3. Palaterra2 (P2) - die kommerzielle Terra Preta: 83 Gramm
4. Palaterra2 sterilisiert (P2 st.): 103 Gramm
5. Palaterra2 sterilisiert + Gartenerde (P2 st. + GE), 3 Teile GE auf 1 Teil P2: 12 Gramm
6. Palaterra + Gartenerde (P2 + GE) nach demselben Mischungsverhältnis: 22 Gramm
7. Gartenerde + Holzkohle (GE + HK), Verhältnis 3:1, Holzkohle ungemahlen: 8 Gramm
8. Sand + Palaterra2 (Sand + P2), Verhältnis 3:1: 19 Gramm
9. Terra Preta (TP) aus eigener Kompostierung, leider war der Kompost noch nicht ganz durch, entsprechend ist das Substrat noch nicht so toll wie gewünscht: 43 Gramm
10. Terra Preta sterilisiert (TP st.), natürlich wieder aus eigener Kompostierung: 41 Gramm
11. Terra Preta sterilisiert + Terra Preta (TP st. +TP), hier ist die Deckschicht aus sterilisierter Terra Preta, damit weniger Unkraut keimt: 22 Gramm
12. Tera Preta + Holzkohle (TP + HK), Verhältnis 3:1: 27 Gramm
Zusammenfassung: Das beste Ergebnis hat wie erwartet das kommerzielle Produkt Pallaterra2, was ich vorrangig auf den hohen Nährstoff- und Humusgehalt zurückführen würde. Die Mikroorganismen scheinen entweder die Mikrowellenbehandlung zu mögen, oder sie haben keine großen Auswirkungen, im direkten Vergleich zwischen dem reinen Substrat (83 Gramm) und dem sterilisierten Substrat (103 Gramm) liegt jedenfalls sogar die sterilisierte Erde vorne.
Wiederum wenig überraschend folgt die eigene Terra Preta mit einem eventuell etwas geringerem Nährstoffgehalt, gröberer Kohle und weniger Faseranteil. Sterilisert oder nicht spielt hier keine große Rolle (41/43 Gramm), der Topf mit einer Deckschicht sterilisierter TP dürfte wohl mit 22 Gramm als Ausreißer nach unten zu werten sein, der auf die Pflanze oder die heterogene Erde zurückzuführen sein dürfte.
Mischungen aus Palaterra2 und Sand bzw. Gartenerde belegen mit ca. 20 Gramm das Mittelfeld, was jetzt wegen der enthaltenen Nährstoffe wenig überrascht. Terra Preta mit mehr unbehandelter Holzkohle liegt mit 27 Gramm in einem ähnlichen Bereich. Leider habe ich es versäumt einen Topf mit Terra Preta und Gartenerde zu machen, so dass dort der Vergleich fehlt.
Das Schlusslicht bildet unsere eigentlich recht gute Gartenerde mit mickrigen 3-8 Gramm, wobei die 8 Gramm der Topf mit Holzkohlezusatz sind. Möglicherweise spielt auch die schlechte Bodenerwärmung so spät im Jahr schon eine Rolle. Die Gartenerde ist heller als die übrigen Substratmischungen.
Insgesamt ist der Versuch mit nur je einem Topf und nur einer Pflanze nicht sonderlich wissenschaftlich oder repräsentativ. Eine gewisse Tendenz lässt sich aber trotzdem feststellen. Die Wasserversorgung durch regelmäßiges Gießen macht die Ergebnisse mit einem Freilandanbau nicht vergleichbar. Ich werde die Töpfe mit dem vorhandenen Substrat mit einer anderen Kultur weiter verwenden und sehen, wie die Entwicklung ist. Auch die jeweilige Pflanze hat ja ihre eigenen Ansprüche. Der Plan ist, die Töpfe ins Haus zu holen und Chilis darin zu ziehen.
Mit Bildern aller 12 Töpfe verschone ich euch mal...
Dann doch lieber ein Foto der weiteren Verwendung der Versuchspflanzen:
Ich habe unter anderem Gartenerde, eigenen (noch nicht ganz reifen) Terra Preta Kompost und ein kommerzielles Terra Preta Substrat verglichen. Zu den genauen Zusammensetzungen siehe weiter unten und in meinem Artikel über den Beginn des Experiments.
In die teilweise in der Mikrowelle sterilisierten Erdmischungen habe ich mehrere Kopfsalatsamen eingesät und nach einigen Wochen dann in jedem nur die kräftigste Pflanze stehen lassen. Die Pflanzen haben regelmäßig genug Wasser bekommen. Später mag es eine gewisse Verschattung gegeben haben, die das Ergebnis beeinflusst haben könnte - zu diesem Zeitpunkt waren die Ergebnisse aber schon recht deutlich und es hat sich in der Tendenz nicht mehr viel geändert.
Hier einmal ein Bild der ganzen Versuchsanordnung vor der Ernte. Die Blätter habe ich über der Wurzel abgeschnitten und Brutto, also inklusive etwas gelblicher Blätter, gewogen.
1. Gartenerde (GE): 3 Gramm
2. Sterilisierte Gartenerde (GE st.): 5 Gramm
3. Palaterra2 (P2) - die kommerzielle Terra Preta: 83 Gramm
4. Palaterra2 sterilisiert (P2 st.): 103 Gramm
5. Palaterra2 sterilisiert + Gartenerde (P2 st. + GE), 3 Teile GE auf 1 Teil P2: 12 Gramm
6. Palaterra + Gartenerde (P2 + GE) nach demselben Mischungsverhältnis: 22 Gramm
7. Gartenerde + Holzkohle (GE + HK), Verhältnis 3:1, Holzkohle ungemahlen: 8 Gramm
8. Sand + Palaterra2 (Sand + P2), Verhältnis 3:1: 19 Gramm
9. Terra Preta (TP) aus eigener Kompostierung, leider war der Kompost noch nicht ganz durch, entsprechend ist das Substrat noch nicht so toll wie gewünscht: 43 Gramm
10. Terra Preta sterilisiert (TP st.), natürlich wieder aus eigener Kompostierung: 41 Gramm
11. Terra Preta sterilisiert + Terra Preta (TP st. +TP), hier ist die Deckschicht aus sterilisierter Terra Preta, damit weniger Unkraut keimt: 22 Gramm
12. Tera Preta + Holzkohle (TP + HK), Verhältnis 3:1: 27 Gramm
Zusammenfassung: Das beste Ergebnis hat wie erwartet das kommerzielle Produkt Pallaterra2, was ich vorrangig auf den hohen Nährstoff- und Humusgehalt zurückführen würde. Die Mikroorganismen scheinen entweder die Mikrowellenbehandlung zu mögen, oder sie haben keine großen Auswirkungen, im direkten Vergleich zwischen dem reinen Substrat (83 Gramm) und dem sterilisierten Substrat (103 Gramm) liegt jedenfalls sogar die sterilisierte Erde vorne.
Wiederum wenig überraschend folgt die eigene Terra Preta mit einem eventuell etwas geringerem Nährstoffgehalt, gröberer Kohle und weniger Faseranteil. Sterilisert oder nicht spielt hier keine große Rolle (41/43 Gramm), der Topf mit einer Deckschicht sterilisierter TP dürfte wohl mit 22 Gramm als Ausreißer nach unten zu werten sein, der auf die Pflanze oder die heterogene Erde zurückzuführen sein dürfte.
Mischungen aus Palaterra2 und Sand bzw. Gartenerde belegen mit ca. 20 Gramm das Mittelfeld, was jetzt wegen der enthaltenen Nährstoffe wenig überrascht. Terra Preta mit mehr unbehandelter Holzkohle liegt mit 27 Gramm in einem ähnlichen Bereich. Leider habe ich es versäumt einen Topf mit Terra Preta und Gartenerde zu machen, so dass dort der Vergleich fehlt.
Das Schlusslicht bildet unsere eigentlich recht gute Gartenerde mit mickrigen 3-8 Gramm, wobei die 8 Gramm der Topf mit Holzkohlezusatz sind. Möglicherweise spielt auch die schlechte Bodenerwärmung so spät im Jahr schon eine Rolle. Die Gartenerde ist heller als die übrigen Substratmischungen.
Insgesamt ist der Versuch mit nur je einem Topf und nur einer Pflanze nicht sonderlich wissenschaftlich oder repräsentativ. Eine gewisse Tendenz lässt sich aber trotzdem feststellen. Die Wasserversorgung durch regelmäßiges Gießen macht die Ergebnisse mit einem Freilandanbau nicht vergleichbar. Ich werde die Töpfe mit dem vorhandenen Substrat mit einer anderen Kultur weiter verwenden und sehen, wie die Entwicklung ist. Auch die jeweilige Pflanze hat ja ihre eigenen Ansprüche. Der Plan ist, die Töpfe ins Haus zu holen und Chilis darin zu ziehen.
Mit Bildern aller 12 Töpfe verschone ich euch mal...
Dann doch lieber ein Foto der weiteren Verwendung der Versuchspflanzen:
Freitag, 20. September 2013
Terra Preta Topfversuch mit Kopfsalat - Vergleich unterschiedlicher Erdmischungen: Stand nach 4 Tagen
Lange habe ich nichts mehr über meine Experimente mit Terra Preta geschrieben. Tatsächlich verwenden wir unseren selbstgemachten Terra-Preta-Kompost inzwischen viel in Blumentöpfen, z.B. für unseren Grünspargel.
Schon länger wollte ich vergleichende Topfversuche machen, habe mich aber nie aufraffen können. Nun hat mir die Palaterra GmbH & Co. KG zwei Säcke ihres kommerziellen Terra-Preta-Substrats Palaterra®2 zu Testzwecken zukommen lassen. Die Firma wirbt speziell auch mit den enthaltenen Mikroorganismen und Pilzen. Zeit, einmal deren Bedeutung zu testen und einen Vergleich mit meinem Self-Made-Produkt anzustellen.
Als Vergleichskultur habe ich Kopfsalat gewählt, weil er rasch keimt und ich die Hoffnung habe, noch in diesem Jahr Köpfe zu ernten, die ich dann vergleichswiegen kann. Am 18.8.2013 habe ich die Töpfe gefüllt und am nächsten Tag jeweils etliche Kopfsalatsamen gesät. Es waren nicht gleichmäßig viele, so dass die Keimquote nicht aussagekräftig ausgewertet werden kann. Eine Tendenz kann man aber vielleicht schon ablesen. Gleich nach dem Säen hat es außerdem kräftig geregnet, so dass auch das Verschlämmen der Oberfläche einen unterschiedlichen Einfluss gehabt haben kann. Sterilisiert habe ich die Erde soweit angegeben in der Mikrowelle, um die Bodenorganismen und etwaige Unkrautsamen abzutöten.
Die Töpfe im Einzelnen, Fotos vom 23.8.2013 mit den ersten Keimlingen:
1. Gartenerde (GE)
2. Sterilisierte Gartenerde (GE st.)
3. Palaterra2 (P2)- die kommerzielle Terra Preta, laut Hersteller ein "Bodenaktivator", Pflanzerde wäre eigentlich Palaterra1, die mir aber leider nicht zur Verfügung gestellt wurde. Der Beschreibung und Anwendungsempfehlung nach, kann der Unterschied aber nicht so ganz groß sein. Auffällig an dem Substrat war, dass es im Freien sofort angefangen hat an der Oberfläche zu schimmeln.
4. Palaterra2 sterilisiert (P2 st.) - trotz Sterilisierung fängt auch dieses Substrat an zu schimmeln, man sieht die weißlichen Brocken.
5. Palaterra2 sterilisiert + Gartenerde (P2 st. + GE), 3 Teile GE auf 1 Teil P2. Das entspricht der Anleitung für das Mischungsverhältnis in Pflanzlocherde bei Gehölzpflanzungen. Das Foto habe ich irgendwie vergessen, optisch unterscheidet es sich aber nicht von
6. Palaterra + Gartenerde (P2 + GE) nach demselben Mischungsverhältnis.
7. Gartenerde + Holzkohle (GE + HK), Verhältnis 3:1, Holzkohle ungemahlen.
8. Sand + Palaterra2 (Sand + P2), Verhältnis 3:1
9. Terra Preta (TP) aus eigener Kompostierung, leider war der Kompost noch nicht ganz durch, entsprechend ist das Substrat noch nicht so toll wie gewünscht.
10. Terra Preta sterilisiert (TP st.), natürlich wieder aus eigener Kompostierung. Mir taten die Asseln, Regenwürmer und sonstigen Bodenbewohner leid, die dabei in der Mikrowelle gebrutzelt werden mussten (ich konnte nicht alle raussammeln).
11. Terra Preta sterilisiert + Terra Preta (TP st. +TP), hier ist die Deckschicht aus sterilisierter Terra Preta, damit weniger Unkraut keimt.

12. Tera Preta + Holzkohle (TP + HK), Verhältnis 3:1, Terra Preta mit einer Extraportion Holzkohle
13. Terra Preta + Gartenerde (TP + GE), Verhältnis 1:1

Dann dürfen wir mal auf die Ergebnisse gespannt sein, dazu mehr im nächsten Post zum Thema. Schonmal vorweg, der Versuch wird kein völliger Reinfall.
Hier gibt es das Ergebnis!
Alle Artikel zum Thema Terra Preta gibt es hier!
Schon länger wollte ich vergleichende Topfversuche machen, habe mich aber nie aufraffen können. Nun hat mir die Palaterra GmbH & Co. KG zwei Säcke ihres kommerziellen Terra-Preta-Substrats Palaterra®2 zu Testzwecken zukommen lassen. Die Firma wirbt speziell auch mit den enthaltenen Mikroorganismen und Pilzen. Zeit, einmal deren Bedeutung zu testen und einen Vergleich mit meinem Self-Made-Produkt anzustellen.
Als Vergleichskultur habe ich Kopfsalat gewählt, weil er rasch keimt und ich die Hoffnung habe, noch in diesem Jahr Köpfe zu ernten, die ich dann vergleichswiegen kann. Am 18.8.2013 habe ich die Töpfe gefüllt und am nächsten Tag jeweils etliche Kopfsalatsamen gesät. Es waren nicht gleichmäßig viele, so dass die Keimquote nicht aussagekräftig ausgewertet werden kann. Eine Tendenz kann man aber vielleicht schon ablesen. Gleich nach dem Säen hat es außerdem kräftig geregnet, so dass auch das Verschlämmen der Oberfläche einen unterschiedlichen Einfluss gehabt haben kann. Sterilisiert habe ich die Erde soweit angegeben in der Mikrowelle, um die Bodenorganismen und etwaige Unkrautsamen abzutöten.
Die Töpfe im Einzelnen, Fotos vom 23.8.2013 mit den ersten Keimlingen:
1. Gartenerde (GE)
2. Sterilisierte Gartenerde (GE st.)
3. Palaterra2 (P2)- die kommerzielle Terra Preta, laut Hersteller ein "Bodenaktivator", Pflanzerde wäre eigentlich Palaterra1, die mir aber leider nicht zur Verfügung gestellt wurde. Der Beschreibung und Anwendungsempfehlung nach, kann der Unterschied aber nicht so ganz groß sein. Auffällig an dem Substrat war, dass es im Freien sofort angefangen hat an der Oberfläche zu schimmeln.
4. Palaterra2 sterilisiert (P2 st.) - trotz Sterilisierung fängt auch dieses Substrat an zu schimmeln, man sieht die weißlichen Brocken.
5. Palaterra2 sterilisiert + Gartenerde (P2 st. + GE), 3 Teile GE auf 1 Teil P2. Das entspricht der Anleitung für das Mischungsverhältnis in Pflanzlocherde bei Gehölzpflanzungen. Das Foto habe ich irgendwie vergessen, optisch unterscheidet es sich aber nicht von
6. Palaterra + Gartenerde (P2 + GE) nach demselben Mischungsverhältnis.
7. Gartenerde + Holzkohle (GE + HK), Verhältnis 3:1, Holzkohle ungemahlen.
8. Sand + Palaterra2 (Sand + P2), Verhältnis 3:1
9. Terra Preta (TP) aus eigener Kompostierung, leider war der Kompost noch nicht ganz durch, entsprechend ist das Substrat noch nicht so toll wie gewünscht.
10. Terra Preta sterilisiert (TP st.), natürlich wieder aus eigener Kompostierung. Mir taten die Asseln, Regenwürmer und sonstigen Bodenbewohner leid, die dabei in der Mikrowelle gebrutzelt werden mussten (ich konnte nicht alle raussammeln).
11. Terra Preta sterilisiert + Terra Preta (TP st. +TP), hier ist die Deckschicht aus sterilisierter Terra Preta, damit weniger Unkraut keimt.
12. Tera Preta + Holzkohle (TP + HK), Verhältnis 3:1, Terra Preta mit einer Extraportion Holzkohle
13. Terra Preta + Gartenerde (TP + GE), Verhältnis 1:1
Dann dürfen wir mal auf die Ergebnisse gespannt sein, dazu mehr im nächsten Post zum Thema. Schonmal vorweg, der Versuch wird kein völliger Reinfall.
Hier gibt es das Ergebnis!
Alle Artikel zum Thema Terra Preta gibt es hier!
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