Die Erfolgsquote ist mit 20 % selbst bei den Kirschpflaumen schlecht, bei Quitte und Apfel beträgt sie gar 0 %. Im kommenden Winter werde ich die Steckhölzer tiefer stecken, so dass sie nur mit 1-2 Augen aus der Erde schauen. Eigentlich sah es nämlich lange sehr gut aus mit den Quitten- und Apfelsteckhölzern. Außerdem wird man wohl besser auf eine ausreichende Wasserversorgung achten müssen.
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Mittwoch, 21. August 2013
Vorerst gescheitert - meine Steckholzversuche
Vor einigen Monaten habe ich ja von meinen gut laufenden Steckholzversuchen berichtet. Mittlerweile laufen sie leider nicht mehr so gut. Die krasse Hitzewelle haben die Steckhölzer überwiegend nicht überlebt. Vielleich hatten sie auch doch keine Wurzeln gebildet. Allerdings schauten sie auch viel zu weit aus der Erde heraus, so dass die Verdunstungsfläche zu groß war. Sämtliche Apfel- und Quittensteckhölzer, die zunächst Blätter gebildet hatten und auch ein großer Teil der Kirschpflaumensteckhölzer ist jedenfalls inzwischen vertrocknet. Immerhin sind zwei Kirschpflaumen noch im Rennen.
Die Erfolgsquote ist mit 20 % selbst bei den Kirschpflaumen schlecht, bei Quitte und Apfel beträgt sie gar 0 %. Im kommenden Winter werde ich die Steckhölzer tiefer stecken, so dass sie nur mit 1-2 Augen aus der Erde schauen. Eigentlich sah es nämlich lange sehr gut aus mit den Quitten- und Apfelsteckhölzern. Außerdem wird man wohl besser auf eine ausreichende Wasserversorgung achten müssen.
Die Erfolgsquote ist mit 20 % selbst bei den Kirschpflaumen schlecht, bei Quitte und Apfel beträgt sie gar 0 %. Im kommenden Winter werde ich die Steckhölzer tiefer stecken, so dass sie nur mit 1-2 Augen aus der Erde schauen. Eigentlich sah es nämlich lange sehr gut aus mit den Quitten- und Apfelsteckhölzern. Außerdem wird man wohl besser auf eine ausreichende Wasserversorgung achten müssen.
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